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Trend: Online-Markt für käufliche Liebe


Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Plattformen, auf denen sich Männer Profile von Frauen ansehen können, die für Geld mit ihnen schlafen. Doch nur wenige erlauben die direkte Buchung und Zahlungsabwicklung, wie beispielsweise gingr.at.
Das Geschäft mit der käuflichen Liebe verlagert sich immer mehr in die Online-Welt, denn die Vorauswahl gestaltet sich mithilfe professionell präsentierter Bildergalerien besonders übersichtlich und einfach. Darüber hinaus bieten flexible Suchfilter die Möglichkeit, den idealen Sexpartner auszumachen.

Diesen Trend hat der Gründer und Geschäftsführer der schweizer Gingr AG Sergio Rigert erkannt und gemeinsam mit einem zehnköpfigen Team in einem Zeitraum von nur einem Jahr ein Portal geschaffen, das Sexarbeitern ermöglicht, sich online zu präsentieren.

Bei einem Blick auf die Plattform wird deutlich, dass sie mit viel Mühe aber auch Kreativität entstanden ist. Die Website selbst ist responsiv, was bedeutet, dass sie sich auf jedem Ausgabegerät in Größe und Auflösung anpasst. Somit ist die Bedienung auf dem Computer, dem Tablet und jedem Smartphone möglich.

Neben der Website gibt es auch eine umfangreiche sowie einfach zu bedienende App, die mit der sogenannten Geo-Location eine Funktion bietet, durch die interessierte Männer direkt sehen können, welche Frauen in der näheren Umgebung verfügbar sind und wie viel die Buchung kostet.

Das Portal der Gingr AG wurde zuerst in der Schweiz gelauncht. Das nächste Land, in dem die Buchungsplattform verfügbar war, ist Österreich. Laut Angabe des Gründers Sergio Rigert, hat es ein Portal dieser Art weltweit noch nicht gegeben. Um eine einzigartige Website und dazu passende App zur Verfügung zu stellen, hat das Gingr-Team im Vorfeld aufwendige Recherchen durchgeführt. Alle Mitglieder des Teams hatten vor der Gründung noch kein Know-how in diesem Bereich gesammelt. Doch nach einer intensiven Einarbeitungsphase in das Thema wurde allen beteiligten Programmierern, Designern und Marketing-Mitarbeitern bewusst, dass es einen großen Bedarf in diesem bisher kaum erschlossenen Online-Bereich geben musste.

Besonderes Augenmerk wurde bei Gingr auf die einfache Bedienbarkeit gelegt. Sexarbeiter können ein Profil erstellen und Bilder, Videos sowie beschreibende Texte ergänzen. Dazu wird der Standort markiert, an dem sie sich befinden, um über die Umgebungssuche schnell gefunden zu werden.

Das Verdienstmodell der Gingr AG ist einfach: Neben der Gratis Mitgliedschaft gibt es für angemeldete Sexarbeiter eine bezahlte Mitgliedschaft. Diese bezahlte Mitgliedschaft bietet eine Auflistung des eigenen Profils über den Profilen der kostenlosen Mitgliedschaft an und verspricht mehr Aufrufe, wodurch eine größere Anzahl von Buchungen möglich ist.